Welches Glücksspiel hat die besten Gewinnchancen?

Nicht dein Bauchgefühl entscheidet über deine Gewinnchancen – sondern reine Mathematik.

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Redakteur: Steffen
aktualisiert am 27.03.2026
Expertencheck: Patrick
von echten Spielern

Auf einen Blick

  • Blackjack (bis 99,5 % RTP) und Baccarat (ca. 99 %) bieten die besten Gewinnchancen – Lotto (ca. 50 %) die schlechtesten.
  • Online-Slots schwanken stark: 94–98 % bei internationalen Anbietern, nur 84–92 % bei GGL-lizenzierten Casinos.
  • Das Haus gewinnt immer – die Frage ist nur, wie schnell.

Ich hab in den letzten Jahren an ziemlich jeder Art von Glücksspiel teilgenommen, die es gibt. Lottoschein am Kiosk, Roulette in der Spielbank, Online-Slots bis drei Uhr morgens, Sportwetten am Wochenende.

Und wenn ich eins gelernt habe: Die Unterschiede bei den Gewinnchancen sind nicht klein – sie sind brutal. Zwischen Lotto und Blackjack liegen Welten. Wer das nicht weiß, verschenkt Geld. Wer es weiß, trifft bessere Entscheidungen. Nicht schlauere, nicht sichere – aber bessere.

Die besten Gewinnchancen auf einen Blick

Die folgende Tabelle zeigt die Auszahlungsquoten der beliebtesten Glücksspielarten in Deutschland. Wo möglich, basieren die Werte auf festen mathematischen Berechnungen. Bei Spielautomaten und einigen anderen Kategorien handelt es sich um Durchschnittswerte, die je nach Anbieter und Spielversion schwanken.

GlücksspielAuszahlungsquote (RTP)Hausvorteil
Blackjack (mit Basisstrategie)99,0 % – 99,5 %0,5 % – 1,0 %
Baccarat (Banker-Wette)98,76 % – 98,94 %ca. 1,06 %
Crash Games (Aviator & Co.)ca. 97 %ca. 3 %
Europäisches Roulette97,3 %2,7 %
Online-Slots (internationale Lizenz)94 % – 98 %2 % – 6 %
Online-Poker95 % – 96 %4 % – 5 % (Rake)
Sportwetten (Top-Ligen)92 % – 96 %4 % – 8 %
Live-Casino-Gameshows94 % – 96 %4 % – 6 %
Online-Slots (GGL-Lizenz)84 % – 92 %8 % – 16 %
Spielhallen-Automatenca. 60 % – 80 %20 % – 40 %
Rubbellose (stationär)ca. 50 % – 73 %27 % – 50 %
Lotto 6aus49ca. 50 %ca. 50 %
Call-in-Gewinnspielemax. 5 %über 95 %

Blackjack: Der König der Gewinnchancen

Blackjack ist das einzige Casinospiel, bei dem der Spieler durch eigenes Können den Hausvorteil spürbar drücken kann. Wer die Basisstrategie beherrscht – also in jeder Kartensituation die mathematisch optimale Entscheidung trifft – kommt auf einen RTP von bis zu 99,5 %. Das entspricht einem Hausvorteil von nur 0,5 % für das Casino.

Der entscheidende Faktor ist dabei nicht Glück, sondern Disziplin. Die Basisstrategie gibt für jede Kombination aus Spielerhand und offener Dealerkarte eine klare Handlungsanweisung vor. Wer sich daran hält, spielt mathematisch optimal. Wer nach Bauchgefühl spielt, kann den Hausvorteil schnell auf 4 % oder mehr treiben – und damit seine Gewinnchancen massiv verschlechtern.

Auch die Regelvariante spielt eine Rolle. Single-Deck-Blackjack bietet die besten Quoten, während jedes zusätzliche Kartendeck den Hausvorteil leicht erhöht. Nebenwetten wie die Insurance gegen ein Dealer-Blackjack klingen verlockend, verschlechtern die Quote aber deutlich.

Professionelle Kartenzähler können den Erwartungswert sogar leicht ins Positive drehen. Der amerikanische Casinoexperte Yuchun Lee bestätigte in einem WIRED-Interview, dass Baccarat für Anfänger die besten Chancen bietet, erfahrene Spieler aber am Blackjack-Tisch theoretisch mit positivem Erwartungswert spielen können. Das setzt allerdings jahrelange Übung und die richtigen Tischbedingungen voraus – und in den meisten Casinos wirst du mit dieser Fähigkeit früher oder später des Tisches verwiesen.

Baccarat: Unterschätzt und simpel

Baccarat fliegt in Deutschland unter dem Radar, ist aber weltweit – besonders in Asien – eines der beliebtesten Casinospiele überhaupt. Der Grund ist simpel: Die Regeln sind minimal, strategische Entscheidungen praktisch nicht nötig, und der Hausvorteil gehört zu den niedrigsten aller Tischspiele.

Wer auf die Banker-Hand setzt, spielt mit einem Hausvorteil von nur 1,06 %. Die Spieler-Hand liegt bei 1,24 %. Von der Unentschieden-Wette (Tie Bet) solltest du die Finger lassen – hier springt der Hausvorteil auf über 14 %.

Baccarat ist keine Raketenwissenschaft. Du wettest, ob Spieler oder Bank näher an neun Punkte kommen. Kartenwerte werden addiert, nur die letzte Ziffer zählt. Kein Splitten, kein Verdoppeln, kein Bluffen. Genau diese Einfachheit macht Baccarat zum unterschätzten Geheimtipp für Spieler, die solide Gewinnchancen suchen, ohne eine Strategie auswendig lernen zu müssen.

Europäisches Roulette: Der Klassiker mit Tücken

Roulette gehört zum Casino wie das Tor zum Fußball. Aber nicht jedes Roulette ist gleich. Die Variante, die du spielst, macht einen gewaltigen Unterschied bei den Gewinnchancen.

Europäisches Roulette hat 37 Felder (Zahlen 0–36). Der Hausvorteil liegt bei 2,7 %, der RTP entsprechend bei 97,3 %. Amerikanisches Roulette fügt eine Doppel-Null hinzu – 38 Felder, Hausvorteil von 5,26 %. Fast doppelt so schlecht, nur wegen einer zusätzlichen Zahl. Französisches Roulette mit den Regeln „La Partage“ oder „En Prison“ halbiert den Verlust bei einfachen Chancen (Rot/Schwarz, Gerade/Ungerade), wenn die Null fällt. Das drückt den effektiven Hausvorteil auf rund 1,35 % – der beste Wert aller Roulette-Varianten.

Wie das Sprichwort sagt: „Wer die Wahl hat, hat die Qual“ – aber beim Roulette ist die Wahl eigentlich ganz einfach. Spiel europäisch oder französisch. Amerikanisches Roulette ist aus rein mathematischer Sicht Geldverbrennung.

Online-Spielautomaten: Der deutsche Liebling

Spielautomaten sind in Deutschland das beliebteste Glücksspiel überhaupt. Was einmal mit Merkur- und Novoline-Geräten in verrauchten Spielhallen begann, hat sich längst in die Online-Welt verlagert. Rund um Slots haben sich ganze Communities gebildet, angetrieben von Streamern wie MontanaBlack und Knossi, die ihre Anfänge als Automatenspieler gemacht haben.

Die Gewinnchancen bei Online-Slots hängen stark davon ab, wo du spielst. Bei international lizenzierten Casinos (Malta, Curaçao) liegen die RTPs typischerweise zwischen 94 % und 98 %. Titel wie Blood Suckers (98 %), Book of 99 (99 %) oder Mega Joker (bis 99 %) gehören zu den Spitzenreitern.

Bei GGL-lizenzierten Casinos in Deutschland sieht die Lage anders aus. Die 2021 eingeführte Spielautomatensteuer von 5,3 % auf jeden Einsatz frisst erheblich an der Auszahlungsquote. Das Ergebnis: RTPs zwischen 84 % und 92 % – deutlich unter dem internationalen Durchschnitt. Dazu kommen der Maximaleinsatz von 1 € pro Spin, die 5-Sekunden-Regel und das Autoplay-Verbot.

rtp ist nicht gleich rtp

Viele Spieleentwickler bieten ihre Slots inzwischen mit variablen RTP-Werten an. Das bedeutet: Derselbe Slot kann in Casino A mit 96,5 % und in Casino B mit 94 % laufen. Der Betreiber entscheidet, welche Version er einsetzt. Prüfe den RTP immer direkt im Spiel – verlasse dich nicht auf Angaben von Drittseiten. Und: Bonus-Buy-Features verändern den RTP ebenfalls.

Außerdem wichtig: Progressive Jackpot-Slots wie Mega Moolah haben oft RTPs unter 90 %. Der riesige Jackpot wird aus dem laufenden Spielbetrieb finanziert – und das merkst du an der Quote im Hauptspiel.

Crash Games: Der Newcomer mit starker Quote

Crash Games sind die jüngste Kategorie im Online-Glücksspiel und haben sich in kürzester Zeit einen festen Platz gesichert. Das Spielprinzip ist denkbar einfach: Du platzierst einen Einsatz, ein Multiplikator steigt kontinuierlich an – und irgendwann „crasht“ das Spiel. Dein Ziel: Vor dem Absturz auscashen.

Aviator von Spribe ist der bekannteste Vertreter, 2019 erschienen und inzwischen ein fester Bestandteil vieler Online-Casinos. Der RTP liegt bei rund 97 % – ein starker Wert, der sich mit den besten Slots messen kann. Andere Crash Games wie JetX oder Spaceman bewegen sich in ähnlichen Regionen.

Der psychologische Reiz liegt im Timing. Anders als bei Slots, wo du auf „Spin“ drückst und wartest, triffst du bei Crash Games eine aktive Entscheidung: Wann ist der richtige Moment zum Auscashen? Dieses Gefühl der Kontrolle ist allerdings trügerisch – das Ergebnis jeder Runde wird per Zufallsgenerator bestimmt, dein Timing ändert nichts an der mathematischen Gewinnwahrscheinlichkeit.

Viele Crash Games setzen auf „Provably Fair“-Technologie, bei der Spieler das Ergebnis jeder Runde selbst verifizieren können. Das ist ein Transparenz-Plus gegenüber klassischen Slots, bei denen du den RNG-Ergebnissen blind vertrauen musst.

Live-Casino-Gameshows: Entertainment mit Preisschild

Crazy Time, Lightning Roulette, Monopoly Live – Live-Gameshows von Anbietern wie Evolution Gaming haben die Live-Casino-Landschaft in den letzten Jahren umgekrempelt. Die Shows werden aus professionellen Studios gestreamt, ein Moderator führt durch das Spiel, und Multiplikatoren können in die Tausende gehen.

Klingt aufregend – und genau das ist der Haken. Die RTPs liegen typischerweise zwischen 94 % und 96 %. Das ist okay, aber nicht großartig. Crazy Time kommt auf einen RTP von rund 95,5 % bei den Zahlenwetten. Lightning Roulette liegt mit 97,3 % auf dem Niveau des klassischen europäischen Roulette. Monopoly Live schafft 96,23 %.

Das Problem: Die Gameshows sind so designt, dass Spieler auf möglichst viele Felder gleichzeitig setzen – und damit den Hausvorteil beschleunigt abtreten. Wer nur auf die einfachen Chancen setzt, fährt auch hier am besten. Aber die blinkenden Bonus-Felder und die Chance auf den 25.000x-Multiplikator bei Crazy Time ziehen eben deutlich mehr als eine 1:1-Auszahlung.

Lotto: Riesige Jackpots, winzige Chancen

Lotto 6aus49 ist das bekannteste Glücksspiel Deutschlands. Die Chance auf den Jackpot: 1 zu 140 Millionen. Um das einzuordnen – du wirst statistisch eher vom Blitz getroffen (1 zu 20 Millionen) als den Lotto-Jackpot zu knacken.

Aber es geht nicht nur um die Jackpot-Chance. Die Auszahlungsquote liegt bei nur rund 50 %. Von jedem Euro, den du in Lotto investierst, fließen gerade mal 50 Cent als Gewinne zurück. Die andere Hälfte geht an den Staat – für gute Zwecke, Verwaltung und Steuern. Das ist die mit Abstand schlechteste Quote aller gängigen Glücksspiele.

Da die Lotterie in jedem Bundesland durch ein staatliches Monopol geregelt wird, gibt es keinerlei Wettbewerb, der die Anbieter zwingen würde, bessere Quoten anzubieten. Beim Eurojackpot sieht es ähnlich aus. Etwas besser stehen Klassenlotterien wie die SKL, bei denen die Gewinnchance auf irgendeinen Treffer deutlich höher liegt – aber auch hier sind die Auszahlungsquoten kein Vergleich zu Casino-Spielen.

Sportwetten: Der Hausvorteil steckt in der Quote

Sportwetten sind ein Sonderfall, weil hier Wissen und Analyse die Gewinnchancen beeinflussen können. Die Top-Ligen bei renommierten Buchmachern kommen auf Auszahlungsquoten zwischen 92 % und 96 %, was den Wettanbieter-Hausvorteil auf 4 % bis 8 % setzt.

Den Hausvorteil kannst du selbst berechnen: Nimm die Quoten auf alle möglichen Spielausgänge (Heim, Unentschieden, Auswärts), rechne sie in Wahrscheinlichkeiten um und addiere sie. Die Summe über 100 % ist die sogenannte Overround – das ist der Schnitt, den der Buchmacher einstreicht.

Aber Vorsicht: Bei unterklassigen Ligen, exotischen Sportarten oder Live-Wetten steigt der Hausvorteil teils erheblich. Die Wettanbieter sichern sich ab, weil die Vorhersage-Unsicherheit dort größer ist. Und die Illusion, mit Fußballwissen „sichere Gewinne“ einzufahren, platzt bei den meisten Tippern spätestens nach einer Saison. Die Profis, die tatsächlich langfristig profitabel wetten, arbeiten mit datengetriebenen Modellen – nicht mit Bauchgefühl.

Online-Poker: Talent gegen den Rake

Poker ist das einzige Glücksspiel, bei dem du nicht gegen das Haus, sondern gegen andere Spieler antrittst. Der Anbieter verdient am sogenannten Rake – einer Gebühr von typischerweise 4 % bis 5 %, die von jedem Pot einbehalten wird. Das macht Poker auf dem Papier zu einer der faireren Glücksspielarten.

In der Praxis bedeutet es aber auch: Deine Gewinnchance hängt davon ab, ob du besser spielst als deine Gegner – abzüglich des Rake. Es gibt professionelle Pokerspieler, die davon leben und regelmäßig Preisgelder in Millionenhöhe abräumen. Aber für den Durchschnittsspieler am Freitagabend ist Poker ein Unterhaltungsspiel, bei dem der Rake langfristig nagt.

Rubbellose: Teuer erkaufte Hoffnung

Rubbellose sind an jeder Tankstelle und jedem Kiosk verfügbar – und genau diese Allgegenwart täuscht über die mageren Gewinnchancen hinweg. Stationäre Rubbellose der staatlichen Lotterien kommen auf RTPs von nur 50 % bis 73 %. Du gibst also für jedes Los von 10 € im Schnitt 2,70 € bis 5 € direkt an den Anbieter ab.

Online-Rubbellose schneiden etwas besser ab und bewegen sich im Bereich von 80 % bis 90 % RTP. Das ist besser als Lotto, aber immer noch deutlich unter dem Niveau von Slots oder Tischspielen. Wer Rubbellose als Spaß für zwischendurch sieht – kein Problem. Aber als ernsthaftes Spiel mit guten Gewinnchancen taugen sie nicht.

Spielhallen und stationäre Automaten: Die teure Tradition

Die Automaten in deutschen Spielhallen gehören zu den Glücksspielen mit den schlechtesten Gewinnchancen überhaupt. Die Auszahlungsquoten liegen typischerweise bei 60 % bis 80 % – ein Bruchteil dessen, was Online-Slots bieten. Seit der Spielverordnung TR5 sind die Hersteller nicht mehr verpflichtet, genaue RTP-Werte auf den Geräten auszuweisen, was die Transparenz zusätzlich verschlechtert.

Spielbanken schneiden etwas besser ab. Die stationären Automaten dort kommen auf durchschnittlich rund 95 % RTP, und die Tischspiele (Roulette, Blackjack, Baccarat) bieten dieselben mathematischen Quoten wie ihre Online-Pendants. Dafür zahlst du Eintritt und trinkst teurere Getränke – aber das Spiel selbst ist fair.

Call-in-Gewinnspiele: Pure Abzocke

Die schlechtesten Gewinnchancen aller Glücksspiele bieten die Call-in-Shows im deutschen Fernsehen. Sender wie ProSieben, RTL und andere locken vor jeder Werbepause mit Preisen zwischen 1.000 und 10.000 €. Jeder Anruf kostet 50 Cent, die Teilnehmerzahlen werden nicht veröffentlicht, und die geschätzten Auszahlungsquoten liegen bei maximal 5 %.

Da der einzelne Einsatz unter dem gesetzlichen Schwellenwert liegt, fallen diese Spiele nicht unter das Glücksspielrecht. Keine Lizenz, keine Altersprüfung, kein Spielerschutz. Durch einen Kniff im Gesetz ist das, was bei jedem Automaten sofort verboten wäre, im Fernsehen völlig legal. Wie das Sprichwort so schön sagt: „Wo kein Kläger, da kein Richter“ – aber die Zahlen sind eindeutig.

Gewinnchancen verbessern – geht das?

Die ehrliche Antwort: begrenzt. Kein Trick und keine Strategie eliminiert den Hausvorteil. Aber du kannst klüger spielen.

Bei Blackjack macht die Basisstrategie den Unterschied zwischen 0,5 % und 4 % Hausvorteil. Bei Roulette reduziert die Wahl der richtigen Variante den Hausvorteil von 5,26 % auf 1,35 %. Bei Slots schützt ein Blick auf den tatsächlichen RTP vor bösen Überraschungen. Bei Sportwetten hilft datenbasierte Analyse statt Fanbrille.

Was in keinem Spiel hilft: Progression-Systeme wie Martingale, „heiße“ und „kalte“ Streaks verfolgen, die Uhrzeit wechseln oder glauben, ein Automat wäre „fällig“. Jede Spielrunde ist unabhängig von der vorherigen. Der Zufall hat kein Gedächtnis.

so nutzt du gewinnchancen zu deinem vorteil

  • Prüfe den RTP im Spiel selbst, nicht auf Vergleichsseiten. Viele Casinos setzen Slots auf niedrigere RTP-Stufen als vom Hersteller angegeben.
  • Meide Nebenwetten und Side Bets. Bei Blackjack, Baccarat und Craps haben diese fast immer einen deutlich höheren Hausvorteil als die Hauptwette.
  • Spiel europäisches oder französisches Roulette – niemals amerikanisches.
  • Wenn dir Gewinnchancen wichtiger sind als riesige Jackpots, meide progressive Jackpot-Slots. Die finanzieren den Topf aus deinem RTP.
  • Setze dir ein Budget pro Session und halte dich daran. Kein RTP der Welt schützt dich vor der Verlockung, Verluste jagen zu wollen.

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Steffen Peters
Gründer
Steffen war so begeistert von Knossis Casino-Streams, dass er 2019 kurzerhand Automatenspieler gründete – heute gilt er als absoluter Szene-Experte. Für ihn gibt's kein besseres Gefühl, als ein Bonusfeature komplett durchzuspielen. Fun Fact: Steffen hat einen Entwickler des Push-Gaming-Hits Razor Shark im Darts besiegt.